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Auszug - Bericht der Verwaltung zum Umstieg auf die Doppik; hier: u.a. Vorstellung der doppischen Produkte sowie Abgleich auf die "wesentlichen" Produkte des doppischen Haushaltsplans 2014  

Sitzung des Finanzausschusses
TOP: Ö 6
Gremium: Finanzausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 23.10.2013 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:30 - 20:42 Anlass: Sitzung
Raum: Sitzungssaal
Ort: Rathaus, Wittstocker Str. 7, 25436 Tornesch
VO/13/722 Bericht der Verwaltung zum Umstieg auf die Doppik;
hier: u.a. Vorstellung der doppischen Produkte sowie Abgleich auf die "wesentlichen" Produkte des doppischen Haushaltsplans 2014
     
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Mitteilungsvorlage
Bericht im Auschuss:1. Jörg-Andreas Rechter
2. Joachim Reetz
3. Jörg-Andreas Rechter
Federführend:Amt für allgemeine Verwaltung und Finanzen Bearbeiter/-in: Rechter, Jörg-Andreas
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Beratungsverlauf:
Die Verwaltung erläutert die Vorlage zum Umstieg auf die Doppik.

Ein Problem stelle zukünftig das hohe Papieraufkommen dar. Alle Teilhaushalte zusammen würden 600 Seiten ergeben. Da dies sehr umfangreich ist, könne eine Kurzform in Form des Gesamtproduktplans mit 30 Seiten erstellt werden. Am Ende wären die Erläuterungen aufgeführt. Die komprimierte Fassung wäre für die Beratung zwar besser geeignet, es fehle jedoch die Tiefe der Information. RH Stümer schlägt vor, dass die Kurzfassung in Papierform bzw. elektronisch und die umfassende Version nur in elektronischer Form versendet werde. So können bei Bedarf die einzelnen Produktkonten eingesehen werden. Dieser Vorschlag findet allgemeine Zustimmung.

Bgl. Mitglied Schöndienst fragt nach, inwiefern die Politik bereits operationale Ziele entwickeln müsse. Die Verwaltung erklärt, dass dieser Schritt erst im nächsten Jahr erfolge.

RH Reetz merkt an, dass Vergleichswerte des Vorjahrs nicht vorhanden seien und daher die Beratung dadurch erschwert würde. Die Verwaltung teilt mit, dass die bisherigen Haushaltsstellen nicht identisch mit den Produktkonten seien und teilweise mehrere Haushaltsstellen zu einem Produktkonto zusammengefasst würden. Für identische Produktkonten und Haushaltsstellen werde man versuchen, den vorherigen Ansatz zu übertragen.

RH Rieck äußert, dass Erläuterungen zu Veränderungen fehlen würden. Er würde es begrüßen, wenn jedes Amt Kernaussagen zu den Veränderungen im Vorjahr auf Ebene der bisherigen Gruppierungsübersicht treffen würde.