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Vorlage - VO/06/126  

Betreff: Neubau der Straße Lönsweg - Vorstellung der Entwurfsplanung -
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
Bericht im Auschuss:Claudius Oppermann
Federführend:Bau- und Umweltamt Bearbeiter/-in: Oppermann, Claudius
Beratungsfolge:
Bau- und Planungsausschuss Entscheidung
16.10.2006 
Sitzung des Bau- und Planungsausschusses ungeändert beschlossen   

Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Beschlussvorschlag

A: Sachbericht

A:   Sachbericht

B:   Stellungnahme der Verwaltung

C:   Prüfungen:            1.            Umweltverträglichkeit

                                    2.            Kinder- und Jugendbeteiligung

D:   Finanzielle Auswirkungen

E:   Beschlussempfehlung

 

 

Zu A und B: Sachbericht / Stellungnahme der Verwaltung

 

Die Vorplanung für den Neubau des Lönsweges wurde zuletzt in der Sitzung des Bau- und Planungsausschusses am 31. Juli 2006 vorgestellt.

 

Die vorhandene Asphaltbefestigung im Lönsweg ist in einem sehr schlechten Zustand. Dieser ist u.a. auch auf die nicht vorhandene Entwässerung zurückzuführen. Geplant ist für das Jahr 2007 ein Neubau als Mischverkehrsfläche analog dem Lohmannweg. Die Oberflächenentwässerung der Straße soll dann über die Kanalisation gewährleistet werden.

 

Die Oberflächenbefestigung soll mit farbigem Betonpflaster mit einer Einfassung aus Tiefbordsteinen und einer Mindestbreite von 3,50 m erfolgen.

 

Unter der Voraussetzung, dass der Bau- und Planungsausschuss der Entwurfsplanung zustimmt, soll im Oktober eine Anliegerinformationsveranstaltung durchgeführt werden. Hierzu wird ein Rundschreiben rechtzeitig an alle Anlieger verteilt. Der Planentwurf wird in der Sitzung vorgestellt.

 

 

Zu C: Prüfungen

 

1. Umweltverträglichkeit

entfällt

 

2. Kinder- und Jugendbeteiligung

entfällt

Zu D: Finanzielle Auswirkungen

Zu D: Finanzielle Auswirkungen

 

Die erforderlichen Mittel sollen im Haushalt bereit gestellt werden. Für den Lönsweg wird nach einer Kostenschätzung mit Baukosten  von rund 157.000, -- Euro gerechnet.

 

Aufgrund der nicht vorhandenen Straßenentwässerung ist eine Veranlagung nach Erschließungsbeitragssatzung vorzunehmen. Auf deren Grundlage sollen 90 % der Kosten auf die erschlossenen Grundstücke umgelegt werden. Im Wege der Vorausveranlagung können bei Baubeginn bereits bis zu 80 % der voraussichtlichen Beiträge erhoben werden.

 

In der Anliegerinformationsveranstaltung werden die voraussichtlichen Anliegerbeiträge (Euro/m² anrechenbare Grundstücksfläche) dargestellt werden.

 

 

Zu E: Beschlussempfehlung

Zu E: Beschlussempfehlung

 

Der Bau- und Planungsausschuss stimmt der vorgestellten Entwurfplanung zu.