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A.Lützow schrieb am Sonnabend, den 28. August 2010 um 11:17:01 Uhr
Tornesch

Hallo liebes Rathaus, die Brücke steht kurz vor der Fertigstellung und ist ein Schmuckstück, aber der fahrradschuppen verkommt immer mehr. Das dort nachmittags unsere Tornescher Kleinkriminellen regelmässig dort rumlungern, die fahrräder beschädigen und auch stehlen (kommt ja immer häufiger vor), das dort die tyopischen Kleindealeraktionen stattfinden, solte auch der Stadt nicht verborgen bleiben. Aber tun kann man was dagegen, damit als die BG noch tätig war, war der Schuppen sauber, das Licht funktionierte überall (kein Piss und Dreckecken), keine Diebstähle und Beschädigungen etc.
Der einzige Weg dazu, wäre jetzt ja dann das obere Parkdeck, oder die Stadt tut etwas mit der Polizei gemeinsam, nämlich regelmäsige Kontrollen und vertreibt diese Menschen dann zumindestens von dort.
Bahnhöfe sind immer Treffpunkt der Kleinkrimininellen und der sozialen Randgruppen, aber noch kann dagegen gewirkt werden. Wenn das Wasserpfeifenlokal erst einmal aufhat, dann wird sich die Kleindealerszene sowieso an den bahnhof wenden, weil dann dort die Kunden auch anzutreffen sind.
Schade, aber lassen Sie den Platz nicht gleich verkommen, sondern treten Sie dagen an.

Sehr geehrte Frau Lützow,

der Bau der Brücke war nur ein Schritt bei der Ortskernumgestaltung. Als nächstes soll die Fahrradgarage modernisiert werden. Um Vandalismusschäden und Diebstähle vorzubeugen, wird die Holzfassade gegen eine Glasfassade ausgestauscht und die Eingangssituation wird geändert u.v.m. Als dritter Schritt werden die Park-and-Ride-Plätze auf der Ostseite des Bahnhofes fertiggestellt. Die Stadt kann nur die Rahmenbedingungen auf den Bahnhofsplatz stellen. Auf Vermietungen und Verpachtungen haben wir leider keinen Einfluss. Nach unserem Wissen wird das besagte Lokal nicht kommen. Die Polizei fährt regelmäßig Streife, eine ständige Anwesenheit ist aber leider nicht möglich. Die Stadt ist aber sehr froh, dass durch den Umbau der Fahrradgarage eine "Schmuddelecke" verschwinden wird. Ab 2011 geht´s los.

 

Joachim Selk schrieb am Freitag, den 23. Juli 2010 um 10:12:18 Uhr
Tornesch, Deutschland

Hallo zusammen,wann wird endlich mal der Norderstrassen-Tunnel für Radler repariert es ist doch kein Zustand Das hier einfach Stellen von der Fahrbahn entfernt werden und anschliesend Schilder aufgestellt werden Querrinne.Für Radler wird da sehr wenig gemacht.Mit freundlichem Gruß

Sehr geehrter Herr Selk,

im Tunnel müssen noch Gewährleistungsarbeiten gemacht werden. Bitte haben Sie noch ein bißchen Geduld, die Arbeiten werden bald erledigt.

 

Ilse Wucherpfennig Pilati schrieb am Sonntag, den 16. Mai 2010 um 22:08:33 Uhr
Aylett, Va., USA

Dem Dorf Esingen die herzlichsten Gruesse zur 725. Jahrfeier. Wuensche wir koennten dabei sein!

 

Ilse W. Pilati schrieb am Freitag, den 19. März 2010 um 03:21:18 Uhr
Aylett, Va. , USA

Ich sehe, es ist eine 700-Jahr-Feier geplant fuer Esingen. Wann? Wir waren zur 700-Jahr-Feier in Esingen,meinem Geburtsort!

Hallo liebe Frau Pilati,

in der Tat, Esingen feiert 725 Jahre. Zu diesem Anlass ist eine Feierlichkeit vom 13. bis 15. Mai 2010 geplant. Das Programm wird demnächst in der Zeitung erscheinen.

Viele sonnige Grüße aus Tornesch
J. Thielsen

 

Ronald Schulze schrieb am Donnerstag, den 11. Februar 2010 um 15:20:52 Uhr
Tornesch, Schleswig-Holstein

Guten Tag,

anläßlich der 725-Jahr-Feier des Ortsteils Esingen soll der Partnerschaftsvertrag mit Gmunden unterzeichnet werden. Welche Verbindungen gibt es eigentlich (außer den offiziellen) zwischen Tornescher Vereinen, Verbänden und Organisationen und den Partnerstädten Strezelce Krajenskie, Jammerbugt und Gmunden?

Herzliche Grüße
Ronald Schulze

Guten Tag Herr Schulz,

mit Strzelce Krajenksie gibt es seit 2003 einen regelmäßigen Austausch zwischen den Feuerwehren, den Schulen und einigen Künstlern. Mit der Kommune Jammerbugt gab es z.B. einen fachlichen Austausch zwischen den Mitarbeiterinnen der Kitas. Am 21,03,2010 ist ein gemeinsames Konzert mit dem Hanbo-Chor aus Jammerbugt und den Tornescher Chören geplant. Ein Austausch zwischen den Sportvereinen ist ebenfalls in Arbeit. Mit Gmunden gab es bislang nur einen Beamtenaustausch.

 

Jörg Hülsemann schrieb am Dienstag, den 9. Februar 2010 um 15:43:36 Uhr
Tornesch

Sehr geehrte Damen und Herren, mir ist bekannt, dass die Eigentümer die Anliegerstraßen (hier Bültenweg) vom Eis und Schnee zu befreien haben. Aber die Einmündung des Bültenweges (vom Akazienweg kommend)in die Heimstättenstraße ist unter aller S.. . Die Spurrillen sind bis 20 cm hoch, so dass ein Anfahren hier so gut wie unmöglich ist. Ebenso ist per Fahrrad oder zu Fuß hier keine Chance die Straße zu überqueren. Ein (kleiner) Bagger für 10 Minuten könnte hier Abhilfe schaffen. Tauwetter tut es auch, aber wann? Liebe Grüße Jörg Hülsemann

Sehr geehrter Herr Hülsemann,

im Prinzip gilt auch hier die Antwort auf den letzten Eintrag. Der Gehweg wurde mittlerweile geräumt, die Fahrbahn wird - soweit noch nicht geschehen - bei Bedarf geräumt, falls dafür keine verkehrswichtigeren Bereiche vernachlässigt werden müssen.

 

T. Kröger schrieb am Sonntag, den 7. Februar 2010 um 18:07:26 Uhr
Tornesch, Schleswig Holstein, Deutschland

Der Winter ist anhaltend und kalt - das ist jedoch KEINE Ausrede, dass die Strasse durch die Gemeinde nicht vom Eispanzer befreit werden!
Soeben bin ich (erneut) gestürzt. Auch wenn ich mir nichts gebrochen habe, ist es kein Zustand.
Hiermit bitte ich die Stadt nicht, sondern FORDERE SIE AUF, ENDLICH etwas gegn die Eismassen zu unternehmen! Diese Forderung bezieht sich NATÜRLICH BESONDERS auf die NEBENSTASSEN und WOHNSTRASSEN.
T. Kröger

Sehr geehrter Herr Kröger,

nach gängiger Rechtssprechung des BGH sind die Kommunen dazu verpflichtet, (Zitat) "innerhalb geschlossener Ortslagen nur an verkehrswichtigen und gefährlichen Stellen" Fahrbahnen zu räumen bzw. zu streuen. Insbesondere die von ihnen zitierten Neben- und Anliegerstraßen zählen regelmäßig nicht hinzu. Die Stadt Tornesch ist dennoch bemüht, auch diese, soweit möglich, einigermaßen befahrbar zu halten - siehe hierzu auch die aktuelle Tagespresse.

 

Hofnarr schrieb am Sonnabend, den 30. Januar 2010 um 20:29:02 Uhr
Homepage: http://ja
25436 tornesch, S-H

Moin liebes Rathaus.

Wer ist eigentlich haftbar, wenn ein Gehsteig durch den Schneepflug wieder zugeschüttet wurde und sich jemand verletzt?

Ansonsten wäre etwas mehr >Ehrlichkeit bei manchen Antworten wünschenswert.
Frau Ilse W. Pilati hätte zumindest mitgeteilt werden sollen, dass das Gästebuch nicht nur laufend an anderer Stelle ist, auch, das alle alten Beiträge gelöscht wurden.
Auch der Parkplatz beim Einkaufzentrum scheint mal öffentlich (Verkehrschilder / Kontrolle), dann wieder privat.
Strassengestaltung, wie Kreisel usw. anggeblich kein Einfluß, ist das rechtlich haltbar, glaube kaum?

Zur Befreiung der Gehsteige von Schnee und Eis sind grundsätzlich die Grundstückseigentümer verpflichtet und haften auch für daraus entstehende Unfälle/ Verletzungen.

 

Monika Lützow schrieb am Freitag, den 29. Januar 2010 um 09:38:37 Uhr
Tornesch

Hallo,
in der Zeitung steht immer, die nächsten Bürgermeisterwahlen seien in 2-1/2 Jahren. Wir haben 2005 gewählt. Und die Amtszeit beträgt 6 Jahre. Bei mir kommt dann 2011 heraus. Auch wenn die Wahl auf den Dezember gelegt wird, sind es nur nur knapp 2 Jahre. Wo liegt mein Denkfehler?

Hallo Frau Lützow,

sie haben übersehen, dass Bürgermeisterwahlen zwischen 2 und 8 Monaten vor dem Ablauf der eigentlichen Amtszeit stattfinden. Die aktuelle Amtszeit des Bürgermeisters hat am 01.07.2006 begonnen und endet Mitte 2012 nach 6 Jahren. Zuletzt wurde am 6. November 2005 gewählt, damit wurde seinerzeit einer der frühest möglichen Termine gewählt.

Die nächste Wahl des Bürgermeisters oder der Bürgermeisterin findet also im Zeitraum zwischen November 2011 und April 2012 statt.

 

Jörg Hülsemann schrieb am Montag, den 25. Januar 2010 um 07:57:33 Uhr
Tornesch

Liebe Stadtwerker,
es gibt wieder Arbeit. Die Straßenlampe vor dem Haus Nr. 49-51 im Bültenweg hat am Wochenende ihre Tätigkeit eingestellt. Ich bitte um Kenntnisnahme und baldige Reparatur.
Mit frreundlichem Gruß
Jörg Hülsemann


Sehr geehrter Herr Hülsemann,

Ihr Anliegen habe ich an die entsprechende Abteilung zur weiteren Veranlassung weitergegeben.

Es grüßt das Rathaus Tornesch

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