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Auszug - Anfragen von Ausschussmitgliedern  

Sitzung des Umweltausschusses
TOP: Ö 4
Gremium: Umweltausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 06.03.2013 Status: öffentlich
Zeit: 19:30 - 21:15 Anlass: Sitzung
Raum: Sitzungssaal
Ort: Rathaus, Wittstocker Str. 7, 25436 Tornesch
 
Wortprotokoll

Beratungsverlauf:

 

Frau Schloß regt an, Nistkästen für Dohlen im Raum Tornesch zu montieren, da es sich hierbei um eine geschützte Vogelart handle. Herr Krügel sagt die Umsetzung dieser Anregung zu.

 

Zudem weist Herr Rahn auf ein Schreiben des Sportangelvereins Uetersen/Tornesch e. V. hin. Bezüglich der Baumfällungen am Regenrückhaltebecken Koppeldamm kritisiert der Verein die Tatsache, dass dieser im Voraus nicht informiert wurde. Außerdem kritisiert der Verein, dass eine solche Maßnahme unter den vorliegenden Witterungsbedingungen nicht tragbar wäre. Am Ende sei unklar, weshalb eine so hohe Anzahl von Erlen gefällt werden musste.

Hierzu meint Herr Rahn, dass man künftig unbedingt darauf achten sollte, nur die Bäume wegzunehmen, die aufgrund von Krankheiten und Ähnlichem auch gefällt werden müssen. Herr Lutz trägt dazu bei, dass in diesem Fall alle Bäume in dem geplanten Bereich für eine sogenannte Überlauffläche weggenommen werden mussten. Die Größe dieses Bereiches belaufe sich auf ca. 10 Meter. Zwei weitere Erlen standen so nah am gemauerten Auslass, dass diese diesen bedrohten. In der Summe ist dieser so sichtbare Eingriff der ursprünglichen naturnahen Gestaltung des Beckens geschuldet. Andernorts werden solche technischen Bauwerke eingezäunt und als Bewuchs kommt allenfalls Gebrauchsrasen in Betracht.

 

Des Weiteren spricht Herr Rahn einen früheren Beschluss des Umweltausschusses an, indem abschließbare Fahrradboxen im Bereich des P+R-Platzes Ost vorgesehen wurden. Dies sollte damals im Bau- und Planungsausschuss besprochen werden. Leider habe es den Anschein, als sei dieser Beschluss dort jedoch nie angekommen.

Um diese Problematik künftig zu vermeiden sagt Herr Krügel eine Beschlussverfolgung zu. Davon abgesehen, sollte dort aber auf jeden Fall eine Möglichkeit geschaffen werden, Fahrräder sicher zu verschließen.