Direkt zu:
Zum Aktivieren des Google-Übersetzers bitte klicken. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Google übermittelt werden.
Mehr Informationen zum Datenschutz
ALLRIS - Auszug

21.11.2022 - 14 Antrag der CDU Fraktion: Stipendium für Klassen...

Beschluss:
abgelehnt
Reduzieren

Beschluss: -abgelehnt-
Die Lehrerinnen und Lehrer an den Schulen werden gebeten, Klassenfahrten auch in die Partnerstädte der Stadt Tornesch zu planen und durchzuführen. Um hier einen Anreiz gegenüber vermeintlich anderen attraktiveren Zielen zu schaffen, unterstützt die Stadt Tornesch die Klassenfahrt pro Klassenverband mit 500,-- Euro. Dieser Zuschuss ist für Eintrittsgelder, Kosten für Ausfahrten oder ähnliches einzusetzen. Ein Nachweis über die Ausgaben muss nicht erbracht werden. Mittel in Höhe von 4.500,-- Euro sind ab dem HH-Jahr 2023 jährlich für fünf Jahre einzustellen. Dann ist ein Fazit zu ziehen und über eine Fortführung des Zuschusses zu beraten. Der Zuschuss gilt gleichlautend für Ausfahrten von Sportvereinen und Jugendfahrten.

Reduzieren

Abstimmungsergebnis:

Ja-Stimmen

Nein-Stimmen

Enthaltungen

4

5

0

 

Reduzieren

Beratungsverlauf:
Herr Schmitt erläutert den Hintergrund des Antrages der CDU-Fraktion. Nach seiner Auffassung sei es wichtig, auch die jüngere Generation stärker in die Begegnung mit den Partnerstädten einzubeziehen. Dafür seien Schulen gut geeignet. Herr Lichte weist darauf hin, dass in Tornesch nur die Klaus-Groth-Schule gemeint sein könne, da die Klassenfahrten der Grundschulen im Allgemeinen nicht ins Ausland gehen. Aus der Erinnerung berichtet der Ausschussvorsitzende über die Anfänge der Städtepartnerschaften und die seinerzeit unternommenen Anstrengungen, bei Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern sowie Jugendlichen in Vereinen ein Interesse  für einen Austausch bzw. gemeinsame Begegnungen und Besuche zu wecken. Leider sei dies nicht zielführend gewesen und letzlich gänzlich zum Erliegen gekommen. Herr Lichte empfiehlt zunächst direkt mit der Schulleitung bzw. dem Lehrerkollegium der KGST Kontakt aufzunehmen und gezielte Maßnahmen anzustoßen. Frau Werner hat Bedenken im Hinblick auf die finanziellen Auswirkungen. Ergänzend weist sie darauf hin, dass Sportvereine bereits über Zuschüsse für Jugendfahrten gefördert würden, sodass hier nach ihrer Einschätzung keine Notwendigkeit für die Aufnahme einer zusätzlichen freiwilligen Leistung bestehe. Herr Brede schließt sich Frau Werner an. Alternativ schlägt Herr Brede vor, dass, wenn Schulen eine Partnerstadt besuchen, ggfs. eine zweckbezogene Förderung über eine Beschlussfassung auf Grundlage eines Einzelantrages erhalten sollten.

Reduzieren

Anlagen zur Vorlage